Der internationale Service Provider Easynet baut sein ökologisches Engagement weiter aus: Ab sofort werden die beiden Hamburger Rechenzentren sowie die Bürogebäude der Deutschland-Zentrale mit regenerativer Energie versorgt. Easynet bezieht dabei ihren grünen Strom von der baden-württembergischen NaturEnergie. Unabhängige Fachleute des TÜV Nord garantieren, dass der gesamte Energiebedarf zu 100 Prozent aus Wasserkraftwerken gedeckt wird. Dadurch vermeidet Easynet einen C02-Ausstoß von mehr als 3.000 Tonnen pro Jahr. Diese Kohlendioxid-Einsparung entspricht umgerechnet einer Aufforstungsfläche von rund 330 Hektar oder rund 470 Fußballfeldern. “Die Informationstechnologie stößt weltweit mehr CO2 aus, als der gesamte Luftverkehr. So entfallen nach Expertenschätzungen zwischen zwei und sechs Prozent des globalen Strombedarfs auf die IT”, erklärt Diethelm Siebuhr, Geschäftsführer von Easynet Deutschland. “Wir als international operierender Service Provider sehen darin eine besondere Verantwortung. Aus diesem Grund setzt Easynet ökologisches Denken konsequent in klimafreundliches Handeln um”, unterstreicht Siebuhr.
Die emissionsfreien Rechenzentren und Büros sind jedoch nur ein Baustein. Unternehmensweit hat Easynet verschiedene Initiativen ins Leben gerufen, um Energie effizienter zu nutzen und den Ausstoß von Kohlendioxid zu reduzieren. Easynet und ihr englischer Mutterkonzern British Sky Broadcasting Group arbeiten bereits seit Juli 2006 zertifiziert kohlenstoffneutral. Unvermeidbare CO2-Emissionen werden dabei durch Ausgleichsmaßnahmen, wie etwa die Förderung erneuerbarer Energien und die Unterstützung von Umweltprojekten, kompensiert. Zudem wird viel in die Ökobilanz investiert, indem der CO2-Ausstoß durch den Einsatz moderner Technik auf ein Minimum reduziert wird. Zum Beispiel werden die Rechenzentren energieeffizient konstruiert, die Serversysteme arbeiten energiesparend und Geschäftsreiseaktivitäten werden gruppenweit heruntergefahren. Beispielsweise liefert die innovative Videokonferenz-Lösung von Easynet einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der eigenen Ökobilanz und der ihrer Geschäftskunden. Denn durch den Einsatz der Managed Virtual Meeting-Lösung (MVM) können Geschäftsreisen durch virtuelle Besprechungen ersetzt werden. Das technologisch anspruchsvolle System vermittelt während der Videokonferenz eine sehr lebensnahe Gesprächssituation - mit herausragender Bild- und Tonqualität. Dadurch können eine Vielzahl unnötiger Reisen vermieden werden. Das spart nicht nur Kosten, sondern reduziert zudem auch schädliche CO2-Belastungen. (ok/ots)