Die Beleuchtung des Frankfurter Weihnachtsbaums auf dem Römerberg wird in diesem Jahr erstmals mit Ökostrom betrieben. Im Vergleich zum Vorjahr lassen sich damit rund 26 Tonnen Kohlendioxid einsparen, teilte Energieversorger Mainova während eines Licht-Tests mit. Der Strom, der die Kerzen des Weihnachtsbaums zum Leuchten bringt, stammt aus Wasserkraft. Anstelle der üblichen Glühlampen kommen stromsparende LED-Leuchten zum Einsatz. Dadurch wird der Stromverbrauch um zwei Drittel auf 20.000 Kilowattstunden reduziert.
Der Frankfurter Weihnachtsmarkt wird am 26. November eröffnet und schließt am 21. Dezember. (ok)