Eine neue Studie der Universität von South Carolina zeigt, dass in den USA mehr Einwohner durch die globale Erwärmung ums Leben kommen, als durch irgendeine andere Naturkatastrophe. Die Studie wurde im “International Journal of Health Geographics” von BioMed Central veröffentlicht. Zwar wird in der Studie nicht direkt auf den das Thema Klimawandel eingegangen, allerdings weist sie darauf hin, dass die größten Gefahren von den immer schlimmer werdenden Stürmen und den steigenden Temperaturen ausgehen.
Laut der Studie wird es in den kommenden Jahrzehnten den Süden der USA am schlimmsten treffen. Hier erwarten die Forscher alle möglichen Naturkatastrophen von Tornados bis zu verheerenden Fluten. 1.500 Amerikaner sterben jährlich an den Folgen von Hitze, während weniger als 200 Menschen an den Folgen anderer Naturkatastrophen wie Tornados, Hurrikanes, Erdbeben und Fluten zu Tode kommen. (ok)