Mit einer Photovoltaik-Anlage erzeugt die Volksschule in Koppl (Flachgau) ihren Strom selbst. Die Solarzellen der Anlage erzeugen mit rund 27.000 Kilowattstunden genug Strom, um den Strombedarf der Schule zu decken und somit das Budget der Gemeinde zu schonen. Somit werden nicht nur Energiekosten eingespart, sondern auch gleichzeitig der CO2-Ausstoß mit jährlich rund 16,5 Tonnen gemindert. Nach Meinung der Grünen soll die Schule in Koppl als Vorbild für alle anderen Schulen des Landes gelten, denn auch ihre Wärme bezieht die Schule aus regionaler erneuerbarer Energie. In den kommenden drei Jahren sollen 100 Millionen Euro in das Schulbauprogramm des Landes fließen, die in energiesparende Projekte eingesetzt werden sollen. (ok)