Der Drucker- und Projektorenhersteller Epson nutzt auf dem Dach seiner Firmenzentrale in Meerbusch ab sofort die Sonnenergie mit einer 400 m² großen Photovoltaik-Anlage. Die Epson Deutschland GmbH möchte mit der Anlage pro Jahr etwa 45.000 kWh Energie erzeugen. Damit kann das Unternehmen etwa 13 Prozent seines jährlichen Strombedarfs decken. Der CO2-Ausstoß wird damit um 27 Tonnen pro Jahr verringert. Für den restlichen Energiebedarf setzt Epson schon seit einiger Zeit auf Ökostrom aus dem Laufwasserkraftwerk in Trier. Bis 2050 möchte Epson seinen CO2-Ausstoß sogar um 90 Prozent verringern. (ok)