
Das Ziel, ein perfektes Elektroauto zu bauen, haben mittlerweile fast alle Autobauer. Opel möchte mit dem Ampera, der optisch an den Chevrolet Volt erinnert, auch dabei sein. Offiziell möchte Opel den Ampera auf dem Genfer Autosalon im März vorstellen. Die Einführung des Opel Ampera auf dem deutschen Markt soll 2011 erfolgen, etwa ein halbes Jahr später als das Schwestermodell Chevi Volt vom Mutterkonzern General Motors. Der Ampera wurde größtenteils in den USA entwickelt. Angetrieben wird er von einer 200 Kilogramm schweren Lithium-Ionen-Batterie, die eine Reichweite von 60 Kilometern haben soll. Die Reichweite kann mit dem sogenannten “Range Extender” aber deutlich verlängert werden. Dazu ist ein Vierzylinder-Benzinmotor in den Ampera integriert, der die Batterie unterwegs aufladen kann.
Dadurch soll die Reichweite des Ampera auf etwa 350 Kilometer verlängert werden. Einen genauen Preis für den Ampera hat Opel noch nicht genannt. Branchenexperten gehen aber davon aus, dass das Elektroauto etwa 30.000 Euro kosten wird. (Bild: Opel) (ok)