Epson konnte den CO2-Ausstoß seiner Inkjet-Geräte im Vergleich zu den Vorgängermodellen um bis zu 15% senken. (Bild: © Epson)
In einer aktuellen Analyse zeigt der Druckerhersteller Epson, wie die Umweltbelastung durch die von ihm hergestellten Tintenstrahl- drucker und -multifunktionsgeräte in den letzten Jahren gesenkt wurde. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen konnte der CO2- Ausstoß seiner Inkjet-Geräte im letzten Jahr um bis zu 15% gesenkt werden.
In der Anlayse wurde die gesamte Lebensdauer der Tintenstrahldrucker berücksichtigt, d.h. der CO2-Ausstoß von der Herstellung der Ausgangsmaterialien über die Produktion der Geräte und die Nutzung durch den Verbraucher bis hin zur Entsorgung des Geräts. Die aktuellen Produkte sind demnach kleiner und leichter und können besser recycelt werden, was auf das innovative Design und die Auswahl der verwendeten Materialien zurückzuführen ist. Dies hat einen verringerten CO2-Ausstoß zur Folge, der z.B. bei dem Multifunktionsdrucker Epson Stylus Photo PX800FW bei 14% unter dem des Vorgängermodells liegt.
Für den Geschäftsführer der Epson Deutschland GmbH, Henning Ohlsson, kommt der ökonomischen und ökologischen Effizienz der Epson-Produkte in der aktuellen wirtschaftlichen Lage neue Relevanz zu. Er rechnet damit, dass auch für den Verbraucher das Thema Energieeffizienz in den nächsten Jahren immer wichtiger wird. Die Ergebnisse der aktuellen Analyse sieht er als Bestätigung dafür, “dass Epson in Sachen Umweltschutz und Innovation Maßstäbe setzt.”.
Pünktlich zum heutigen Internationalen Umwelttag am 5. Juni hat Epson die Ergebnisse der Analyse und Informationen zu seiner Umweltvision 2050 in einer Broschüre zusammengestellt. Im Rahmen der Umweltvision 2050 verfolgt Epson vier Hauptziele: die Reduzierung der CO2-Emissionen um 90% über die gesamte Lebensdauer eines Produkts hinweg, die Aufnahme sämtlicher Produkte in das Ressourcenwiederverwertungs- und Recycling- system, die Reduzierung direkter CO2-Emissionen um 90% und den Ausschluss von Emissionen anderer Treibhausgase sowie die Wiederherstellung und den Schutz des Artenreichtums als Teil des Ökosystems in Zusammenarbeit mit lokalen Kommunen. (mh)