envacom Ökostrom!
Envacom bietet Ökostrom aus 100 % Erneuerbaren Energien. Jetzt Preis für Ökostrom von envacom online berechnen.
Ökostrom vergleichen
Vergleichen Sie jetzt einfach die Angebote mehrerer Ökostrom-Anbieter online. Jetzt einfach online kostenlos vergleichen.
Zeigen Sie sich!
Ihr Platz an der Sonne! Werben Sie für Ihr Unternehmen! Jetzt schnell unsere günstigen Preise erfragen und direkt loslegen!
DailyGreen auf Twitter!
Lesen Sie Mode und Beauty-News direkt auf Twitter! Alle Beiträge aus diesem Sektor auch über Twitter: DailyGreen @ Twitter

Studie: Hunde so umweltschädlich wie SUVs

Laut einer neuen Studie sind Hunde und Katzen umweltschädlicher als so maches Fahrzeug. (Foto: © Pixelio / Uwe Schwarz)
Laut einer neuen Studie sind Hunde und Katzen umweltschädlicher als so maches Fahrzeug. (Foto: © Pixelio / Uwe Schwarz)

In der Vergangenheit haben Forscher Kühe und Schafe mit für den Klimawandel verantwortlich gemacht. Die beiden Architekten Brenda und Robert Vale aus Neuseeland kommen aber jetzt zu dem Urteil, dass Katzen und Hunde die größten Klimasünder sind und haben die Gründe dafür in ihrem Buch mit dem provozierenden Titel Time to Eat the Dog: The real guide to sustainable living zu Papier gebracht. Laut den Vales sollen Katzen- und Hundebesitzer ihrer Tiere lieber gegen Hühner und Hasen eintauschen, die die Umwelt weitaus weniger belasten sollen, als die felligen Vier- beiner. Das Paar hat den ökologischen Fußabdruck der beliebten Haustiere ausgerechnet und dabei zum Beispiel die Inhaltsstoffe von Tierfutter und die Fläche, die benötigt wird, um dieses herzu- stellen, mit in die Berechnung einbezogen.

Ihr Fazit: Ein Schäferhund hinterlässt einen ähnlich großen Fuß- abdruck wie ein SUV. Ein großer Hund frisst laut der Studie 164 Kilogramm Fleisch und 95 Kilogramm Trockenfutter pro Jahr. 43,4 Quadratmeter Land würden benötigt, um ein Kilogramm Hühner- fleisch zu produzieren. Um den Hund zu füttern, würden demnach 0,84 Hektar Land benötigt. Der Fußabdruck eines Toyota Land Cruise wäre hingegen nur 0,41 Hektar groß. Eine Katze ist laut der Studie schon ökologischer und kommt auf einen Fußabdruck von 0,15 Hektar, was in etwa dem eines VW Golf entspricht.

Auch Hamster hinterlassen Spuren: Die kleinen Nager hinterlassen jährlich einen Fußabdruck von 0,014 Hektar. Der Fußabdruck von zwei Hamstern entspricht dem eines Plasma TVs. Die Studie wurde im New Scientist veröffentlicht. Laut Professor Vale soll der Buchtitel schocken. Die Hundebesitzer sollen aber nicht wirklich ihren Hund abschaffen. Er könnte sich aber vorstellen, dass in Städten Zonen eingeführt werden, in denen die Haltung von Hunden und Katzen reduziert wird. (ok)

Kommentare
  1. Hunde so umweldsch
    28. Oktober 2009

    [...] kommen aber jetzt zu dem Urteil, dass Katzen und Hunde die gr

    Ihre Meinung
  2. Henrik
    20. Januar 2010

    Dann sehe ich das ganze allerdings von einer anderen seite Tiere leben schon etwas länger auf dem Planet den wir am zerstören sind sollten lieber mal solche total unnötigen SUV’s abgeschafft werden die in den meisten fällen sowieso nicht Verwendet werden um damit im Gelände zu fahren und in den meisten fällen garnicht dazu in der lage sind… Der Mensch ist das einzige Problem des “Klimawandels” !!!

    Ihre Meinung
  3. Holger M.
    15. April 2010

    Ich würde gerne mal erfahren wie groß der ökologische “Fußabdruck” von Brende und Vale jeweils ist. Da er schätzungsweise 1.000.000 mal größer ist als der eines durchschnittlichen Hundes müsste man als guter Umweltaktivist dringend gegen die beiden vorgehen. Ist ja so praktisch das man durch solche Rechentricks den eigenen Anteil am Klimawandel übertünchen kann. Dann kann man ohne ein schlechtes Gewissen mit der Luxuslimousine nach Hause fahren, sich vor seinen Plasmafernseher setzen …

    Ihre Meinung
  4. Guido Lechler
    4. September 2010

    hi@all leider ist das wieder eine Studie die keiner braucht. (Aber Nichtsnutze müssen ja auch irgendwie Geld machen nur ohne Arbeit :) ) Menschen die Haustiere haben leben gesünder und belasten dadurch die Krankenkassen weniger und benötigen auch weniger Medikamente (für die Herstellung werden bestimmt auch ressourcen benötigt). Und ich würde mich über eine Präsentation des Buches (Time to Eat the Dog) in Deutschland freuen. Dann beiss ich der/dem Autor die Nase ab. PS: mein Hund wurde von einem SUV überfahren! kein Fussabdruck nur Reifenspuren.

    Ihre Meinung
Name
E-Mail Adresse
Kommentar
Ihr Bild neben Ihrem Kommentar?
Bei Gravatar anmelden und Foto kostenlos hochladen!