Biodeals: Bio-, Fairtrade- und Energiespar-Produkte zum Rabattpreis

Ähnlich wie das bekannte Onlineportal Groupon bietet nun auch die Website Biodeals tagesaktuelle Angebote aus verschiedenen Produktbereichen. Das Prinzip ist ähnlich, denn auch hier erhalten die Kunden für die angebotenen Produkte Preisnachlässe von bis zu 80% und die Angebote werden umso besser, je mehr Menschen das Angebot aktiv nutzen. Das Besondere hierbei: Angeboten werden ausschließlich Produkte aus den Sparten Bio, Fairtrade und Energiesparen. Dazu gehören unter anderem Lebensmittel, Kosmetikprodukte, Spielwaren, Mode, Accessoires, Einrichtungsgegenstände und Energiesparprodukte. Die Angebote sind nur wenige Stunden lang und in begrenzter Stückzahl verfügbar, sie können über E-Mail oder Social Media Communities mit anderen Nutzern geteilt werden. Im zugehörigen Forum können sich die Nutzer über die angebotenen Produkte austauschen.
Im Gespräch mit dem Onlineportal Werben & Verkaufen (W&V) erklärt Biodeals-Geschäftsführer Gero Gode, dass die Hauptkäufergruppe von Biodeals zwar eigentlich zwischen 25 und 45 Jahre alt und weiblich ist, dass aber Männer “wesentlich Rabatt-affiner” seien und man grundsätzlich alle Menschen mit dem Angebot ansprechen wolle.
Gode ist davon überzeugt, dass es zu jedem Produkt auch eine nachhaltige Alternative gibt und mit Biodeals will man allen Kunden die Möglichkeit bieten, zu einem günstigen Preis diese grünen Produkte zu testen, so Gode. Deshalb wird täglich ein Unternehmen pro Stadt mit einem günstigen Angebot auf ein nachhaltiges Produkt vorgestellt. Der Deal läuft über einen festgelegten Zeitraum, in dem die Nutzer das Angebot mit bis zu 80% kaufen können. Innerhalb von 48 Stunden nach dem abgelaufenen Deal wird ein entsprechender Gutschein an die von dem Kunden angegebene E-Mail-Adresse verschickt. Hat man über den Deal direkt ein Produkt gekauft, wird dieses von dem jeweiligen Deal- Partner versandkostenfrei und klimaneutral verschickt.
Der Abonnentenstamm von Biodeals wächst Gode zufolge stetig an, alleine im April soll sich die Zahl der Abonnenten fast verdoppelt haben. Biodeals habe “bereits in den ersten Monaten des Jahres unseren Businessplan übertroffen”, heißt es in einer Mitteilung. Es soll sogar schon ein erstes Übernahme-Angebot von einem bekannten deutschen Medienunternehmen gegeben haben, das angeblich ein “siebenstelliges Kaufangebot” gemacht haben soll, was Gode jedoch ablehnte, da er “in dieser steilen Wachstumsphase” nicht verkaufen wolle. (mh)





