Ökostrom-Vergleich
Vergleichen Sie jetzt einfach die Angebote mehrerer Ökostrom-Anbieter online. Jetzt kostenlos vergleichen
DailyGreen auf Twitter
DailyGreen Twitter
Lesen Sie alle News auch auf Twitter! Alle Beiträge aus diesem Sektor auch über unser Twitter-Profil: DailyGreen @ Twitter
Anzeigen:
Stromspar Ratgeber
Enttarnen Sie Stromfresser und schonen Sie neben Ihrem Geldbeutel die Umwelt! Werfen Sie einfach einen Blick in unsere stets aktuellen Tipps zum Strom sparen.

So können Sie beim Wäschetrocknen Geld sparen und die Umwelt schonen

So können Sie beim Wäschetrocknen Geld sparen und die Umwelt schonen
Trockner oder Leine? Mit diesen Tipps können Sie beim Trocknen Ihrer Wäsche Geld sparen und zugleich die Umwelt schonen. (Foto: BrandtMarke / Pixelio)

In vielen Haushalten wurde die gute alte Wäscheleine gegen einen Trockner ersetzt. Selbst wenn es sich um ein energieeffizientes Gerät handelt, steigen die Energiekosten im Haushalt unweigerlich an. Um Geld zu sparen und dabei die Umwelt zu schonen, sollte daher so oft wie möglich auf die Wäscheleine zurückgegriffen werden. Tipps, wie sie beim Wäschetrocknen Geld sparen und als netten Nebeneffekt auch noch die Umwelt schonen können, finden Sie in diesem Artikel.

Das Wäschetrocknen mit einem Trockner ist zwar bequem, kann aber auch teuer sein. Ein altes, ineffizientes Gerät verursacht schnell jährliche Energiekosten von 150 Euro und mehr. Mit modernen Wäschetrocknern der höchsten Effizienzklasse A+++ können die Kosten um 50% bis 70% gesenkt werden. Noch mehr Geld lässt sich sparen, wenn der Trockner richtig eingesetzt wird. Ein sparsamer Trockenvorgang beginnt schon in der Waschmaschine: Nach dem Waschen sollte die Wäsche zunächst gut geschleudert werden (empfohlen werden 1.200 Umdrehungen). Dadurch wird der Wäsche bereits viel Feuchtigkeit entzogen, was beim späteren Trocknen für einen geringeren Energieverbrauch sorgt.

Sofern man die Wäsche direkt nach dem Trocknen bügelt, ist es nicht nötig, die Wäsche komplett zu trocknen. Noch leicht feuchte Wäsche lässt sich viel leichter bügeln, was auch hier für weniger Energiekosten sorgt. Auch wenn heute viele Trockner über eine Mengenautomatik verfügen, sollte man darauf achten, möglichst viel Wäsche auf einmal zu trocknen und sie nicht auf mehrere Tockenvorgänger zu verteilen. Wer mit einem Ablufttrockner arbeitet sollte dafür sorgen, dass der Raum, in dem das Gerät steht, immer gut belüftet ist. Wenn dies nicht der Fall ist, kann der Trockner nicht genügend kalte Luft ansaugen und der Energieverbrauch steigt. Noch mehr Energie lässt sich sparen, wenn das Flusensieb des Wäschetrockners in regelmäßigen Abständen gereinigt wird.

Am meisten Geld lässt sich jedoch sparen, wenn man so oft wie möglich auf die Wäscheleine ausweicht. Im Frühling und Sommer sollte Wäsche – sofern man nicht an einer viel befahrenen Straße wohnt – generell an die frische Luft. Leicht angeschleudert ist die Wäsche im Nu trocken und das absolut kostenlos und ohne ein Gramm CO2 verursacht zu haben. Wer einen Heizungskeller hat, kann seine Wäsche auch im Herbst und Winter kostenlos trocknen. Dazu kann zum Beispiel eine Wäscheständer in der Nähe der Heizungsanlage aufgestellt werden. Sie strahlt etwas Wärme ab, was zum Trocknen der Wäsche ausreicht. (ok)

Tipps zum Wäschetrocknen auf einen Blick:

  • Wäschetrockner der höchsten Energieeffizienzklasse A+++ verbrauchen zwischen 50% und 70% weniger Strom.
  • Wäsche vor dem Trocknen im Trockner in der Waschmaschine gut anschleudern (mind. 1.200 Umdrehungen).
  • Die Wäsche nicht zu stark trocknen sondern leicht feucht lassen. Feuchte Wäsche lässt sich leichter bügeln.
  • Regelmäßig das Flusensieb des Trockners reinigen. Bei Ablufttrocknern für eine ausreichende Lüftung sorgen.
  • So oft wie möglich die Wäscheleine benutzen. Das ist nicht nur kostenlos, sondern auch gut für die Umwelt.
  • Zum kostenlosen Trocknen der Wäsche auf einem Ständer die Abwärme der Heizungsanlage im Keller nutzen.