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Hanf & Co.: Ökologische Dämmung bringt viele Vorteile

Hanf & Co.: Ökologische Dämmung bringt viele Vorteile
Die ökologische Dämmung hat viele Vorteile. Sie trägt unter anderem zum Umweltschutz und dem Erhalt bestehender Agrarstrukturen bei.

Wer sein Haus mit ökologischen Dämmstoffen versieht, hat sich gleich aus mehreren Grünen richtig entschieden: Neben den baubiologischen Vorteilen trägt die ökologische Dämmung direkt zum Umweltschutz und dem Erhalt bestehender Agrarstrukturen bei. Deshalb sin ökologische Dämmstoffe eine Alternative zu dem konventionellen Material, das zur Dämmung verwendet wird.

Sowohl beim Neubau als auch bei der nachträglichen Dämmung von Altbauten können konventionelle oder ökologische Dämmstoffe verwendet werden. Ökologische Dämmstoffe zeichnen sich durch einige Vorteile aus, sodass ihr Einsatz auf jeden Fall in die Überlegungen zur Dämmung einbezogen werden sollte. So tragen ökologische Dämmstoffe einerseits zu einer Verbesserung der Wohnqualität bei, von der nicht nur Allergiker profitieren. Schon bei der Produktion der Dämmstoffe spielen ökologische Faktoren eine große Rolle. Vergleichsweise kurze Transportwege und weniger Energieverbrauch bei der Herstellung schonen Ressourcen und damit auch die Umwelt. Der Nachhaltigkeitsgedanke zieht sich bis zur Entsorgung der Produkte, die ebenfalls gesundheitlich unbedenklich ist

Darüber hinaus sind sie hinsichtlich ihrer Wärmedämmung mindestens so gut wie konventionelle Varianten, wenn nicht sogar besser. Vor allem im Sommer sind sie den herkömmlichen Dämmstoffen oftmals überlegen: Ökologische Materialien wie Hanf brauchen länger, um gespeicherte Wärme wieder abzugeben. Die Räume werden deshalb nicht so schnell überhitzt, sondern bleiben auch an heißen Tagen angenehm kühl. Durch den geringen Einsatz von Klimaanlage (und Heizung im Winter) schonen diese Dämmstoffe nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.

Beispiel: Ökologische Dämmung mit Hanf

Neben Dämmstoffen aus Holz, Zellulose und Flachs erfreut sich auch Hanf als universell einsetzbares ökologisches Dämmmaterial immer größerer Beliebtheit. Hanf zeichnet sich durch seine sehr gute Feuchtigkeitsregulierung aus: Rund 17 Prozent des eigenen Gewichts kann der Stoff an Feuchtigkeit aufnehmen, bevor die Dämmung beeinträchtigt wird. Es gibt viele Hanfstoffe, die mit Polyesterfasern verstärkt sind und somit eine höhere Stabilität aufweisen. Allerdings können diese dann nicht mehr recycelt werden. Weitere positive Eigenschaften von Hanf als Dämmmaterial sind die Schädlings- und Schimmelresistenz sowie sein guter Schallschutz.

Die flexiblen Dämmstoffe aus Hanf sind vielseitig einsetzbar, beispielsweise als Dachdämmung oder Innenwanddämmung, sie eignen sich aber auch als Trittschalldämmung. Sie sind im Handel in unterschiedlichen Dicken als Matten- oder Rollenware erhältlich. Lose angebotene Hanffasern werden als Stopfhanf bezeichnet. Sie kommen am besten bei der Füllung von kleineren Hohlräumen oder Rissen zum Einsatz. Kaufen können Sie den Dämmstoff Hanf in verschiedenen Formen zum Beispiel im Online-Shop von Benz24.de (ok)