WWF fordert Regulierung der Fischerei auf Philippinen

Der WWF fordert eine Regulierung der Fischerei auf den Philippinen, denn die Bestände seien völlig überfischt. Die philippinische Insel Palawan ist mit rund 60 Prozent an philippinischen Fisch-Exporten beteiligt. Fischer sowie Exporteure verdienen laut WWF mehr als 100 Millionen US-Dollar pro Jahr mit dem Handel lebender riffbewohnender Fische. Doch dieses Geschäft stehe in zehn Jahren vor dem... 

Dial4Light: Straßenlaternen mit dem Handy einschalten

Straßenlaternen müssen auch dann brennen, wenn sie niemand benötigt. Die unnötigen Stromkosten, die so anfallen, belaufen sich bei vielen Kommunen auf mehrere Hunderttausend Euro. In der Prignitzgemeinde Groß Pankow hat man sich etwas einfallen lassen: In Zukunft möchte man die Straßenlaternen in der Nacht nur noch per Handybefehl leuchten lassen. Die 4.300 Einwohner zählende Gemeinde plant... 

MIT entwickelt pedalbetriebene Waschmaschine für Peru

Die Studenten des MIT haben eine pedalbetriebene Waschma- schine entwickelt, die besonders zum Entwicklungsländern Einsatz kommen soll. Die “Bicilavadora” setzt sich aus alltäglichen Gegen- ständen zusammen: Die Basis bildet ein Fahrrad, an dessen Front ein gekürztes Ölfass als Waschtrommel angebracht ist. Die Waschmaschine kommt ganz ohne Elektrizität aus und soll den Einwohnern... 

Erste emissionsfreie Station in der Antarktis eröffnet

Forscher haben bewiesen, dass Solar- und Windenergie nicht nur in tropischer Landschaft produziert werden muss, indem sie die erste emissionsfreie Polarstation in der verlassenen Landschaft der Antarktis entwickelt haben. Die erfolgreiche Inbetriebnahme der Station „Princess Elisabeth Base“ zeigt, dass die Herstellung von Solar- und Windenergie in den eisigen Temperaturen der Pole durchaus möglich... 

Kostenlose Software schaltet ungenutzte PCs aus

Es kommt nicht selten vor, dass PCs in Firmen und Behörden rund um die Uhr in Betrieb sind. Ob Mittagspause oder Meeting, die PCs bleiben meistens an oder laufen im Standby. Bei 24 Stunden Betrieb und nur 40 Stunden aktiver Nutzung pro Woche, benötigt ein PC im Schnitt 17 Kilowattstunden Energie, wovon etwa 13 Kilowattstunden verschwendet wurden. Großen Organisationen kosten die ungenutzten PCs... 

Neues Frauenhofer-Institut für Windenergie

Windenergie ist weiter auf dem Vormarsch. Der Europäische Rat hat im Dezember 2008 beschlossen, dass bis 2020 in der EU 20 Prozent des Energieverbrauchs durch regenerative Energien gedeckt werden müssen. Die Windenergie hat hier das größte Potential. Das neue Frauenhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES bietet Forschung und Entwicklung für die gesamte Wertschöpfungskette... 

Energieeffizienter Supercomputer mit 20 Petaflop/s

Das US-Department of Energy möchte offenbar zwei Supercomputer von IBM kaufen. Darunter ist mit dem nach dem Mammutbaum Sequoia benannten Rechnet auch einer mit einer Leistung von sagenhaften 20 Petaflop/s. Den Rekord des schnellsten Computers konnte IBM schon im letzten Jahr mit dem 250 Tonnen schweren Roadrunner knacken. Der Sequoia soll 29mal schneller sein. Die Leistung entspricht der von zwei... 

Japanischer Klima-Satellit “Ibuki” im Einsatz

Um 4:54 Uhr mitteleuropäischer Zeit hat sich der erste japanische Klima-Satellit auf den Weg ins All gemacht. Die Rakete mit dem Satelliten startete von der Insel Tanegashima in Südjapan aus und setzte den Satelliten etwa 15 Minuten später ab. Berichten der japanischen Raumfahrtbehörde Jaxa zufolge soll der Satellit namens “Ibuki” (”Atem”) die Erderwärmung untersuchen,... 

Das Klima der Erde wird durch Magnetfeld beeinflusst

Einer Studie zufolge, welche die beiden dänischen Geophysiker Mads Faurschou Knudsen und Peter Riisager in der aktuellen Ausgabe des US-Fachmagazins „Geology“ vorstellten, wird das Klima unserer Erde maßgeblich durch ihr eigenes Magnetfeld beeinflusst. In der Studie heißt es weiter, dass während der vergangenen 5000 Jahre die Niederschlagsmenge in den Tropen durch die Veränderungen des Magnetfelds... 

US-Forscher prangert Google als Klima-Sünder an

Der englische Harvard-Physiker Alex Wissner-Gross hat den CO2-Ausstoss für eine durchschnittliche Suchanfrage bei der Internet-Suchmaschine Google berechnet und kam zu dem Ergebnis, dass bei jeder Anfrage sieben Gramm des Treibhausgases Kohlendioxid erzeugt werden, berichtete die Onlineausgabe der britischen Zeitung „Times“. Zwar bescheinigte der US-Forscher Wissner-Gross der Internet-Suchmaschine...